ueberschriften
Die Grafschaft zu Hirschthal
Der Graf zu Hirschthal

Das Pferd im Mittelalter. Hier treffen Illusionen durch geschönte Bilder in den verschiedensten Büchern und Gemälden mit denen von Kinofilmen auf die wissenschaftliche Archäologie. Ich behaupte hier einfach mal, das Pferd des Mittelalters sowie es vor ca 800 Jahren genutzt wurde (unabhängig der Verwendung) gibt es nicht mehr. In den heutzutage veröffentlichen Schriften und Büchern die ich schon gelesen habe wird sehr viel spekuliert, aber mehr auch nicht. Natürlich gibt es jetzt Einsprüche von vielen Pferdeliebhabern die eine bestimmte Rasse bevorzugen, doch auch die Pferde der Kartäusermönche haben sich weiterentwickelt und wurden in der Zucht verbessert. Eines ist aber klar, ohne das Lebewesen Pferd müsste man die Geschichte der Menschheit neu schreiben. Es geht ja hier auch nicht darum eine Diskussion hervor zu rufen. Denn wie auf dieser Webseite schon erwähnt geht es in erster Linie um das Interesse und den Spass rund um das Thema Mittelalter und nicht um eine weitere wissenschaftliche Abhandlung. Also, was hatte man damals: Arbeitspferde (die Ochsen wurden ersetzt), Wagenpferde, Packpferde Reitpferde ( hier auch Gangpferde) und die immer besser ausgebildeten “Streitrösser”. Das Bild der Pferde im allgemeinen muss man sich im Gegensatz zu den heutigen kleiner und kompakter vorstellen. Wir würden bei den Pferderassen die wir heute kennen wahrscheinlich eher schmunzeln wenn ein für den Kampf gerüsteter 180 cm grosser Reiter auf einem 150 cm “kleinen” Pferd sitzen würde. Doch sollte man sich mal den Teppich von Bayeux anschauen, den ich persönlich für sehr gelungen halte was bestimmte Details angeht.

Die Pferde der Grafschaft

Grafschaft zu Hirschthal u Pferde

Die Pferde der Grafschaft zu Hirschthal. Sie sind dank der Gräfin in der Schweiz und im benachbarten Ausland vielen ein Begriff. Zeus, Lazar, Portos und Thorin. So unterschiedlich sie in ihrer Grösse und ihrem Charakter sind, habe sie doch eins gemeinsam; sie sind schwarz. Da sie mit uns quasi in der “Burg” leben, ist die Beziehung von Pferd - Mensch etwas ganz besonderes. Für das Thema Mittelalter ist die Leidenschaft zum etwas Ausgefallenem natürlich von Vorteil. Ich weis gar nicht so genau wieviele extra angefertigte Kopfstücke mit Verzierungen in unserer Sattelkammer hängen, aber es ist für jeden Anlass immer das richtige dabei. Da ich selbst leider nicht jeden Tag die Möglichkeit habe mit meinem Pferd auszureiten, kann ich sicher sein, dass die Gräfin ihm eine tadellose Ausbildung als professionelle Pferdetrainerin zu kommen lässt was sich dann auswirkt wenn wir spontan an einer Veranstaltung in mitten einer Altstadt mit tausenden von Gästen entlang der Gassen durchreiten als würden wir dies jeden Tag machen und es wär das normalste der Welt.

Thorin... der 2010 geborene Noriker. Ein sanfter Riese, enorm fleissig und anständig. Immer gut gelaunt und mit vollem Elan bei der Sache...

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Portos... 2005 geborener Friese. Er ist super gelehrig, aufgeweckt, nicht immer ganz einfach aber ein richtiger Profi.

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Lazar...2014 geborener Menorquin. Der jüngste im Stall welcher seine Ausbildung begonnen hat. Ein Macho mit viel Potential.

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Zeus... 1990 geborener Shetty. Ein absoluter Allrounder. Immer gut gelaunt mit Schalk im Nacken.

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Im Andenken an zwei ganz grosse Pferde und Freunde....

Sorbas... 1991 geborener Friese. Das Perfekte Pferd mit 1000% iger Verlässlichkeit. Ein Fels in der Brandung.

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Cas de L’abbaye... 1990 geborener Percheron. Ein ganz grosse Pferd mit einem Herz aus Gold.

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... mehr über unsere Pferde unter pferde-shows.ch und auf youtube unter SnakeViking ...

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lar_0972 Die Gräfin auf der Jagt