ueberschriften
Die Grafschaft zu Hirschthal
Der Graf zu Hirschthal

Auf dieser Seite nun mal ein klein wenig über uns. Wer steckt hinter diesen Texten und Bildern, der Grafschaft zu Hirschtal und was haben wir mit dem Thema Mittelalter zu tun.

Mein Name ist Helge und ich wurde 1966 geboren. Das Mittelalter hat mich wie viele andere auch schon als  kleiner Junge begeistert. Wer hat sich nicht stolz mit einem Holzschwert bewaffnet und war der kühne Ritter im Spiel mit seinen Freunden,  nachdem Filme im TV liefen, die man dann nachspielte und im Wald mit  Pfeil und Bogen in die Rolle von Robin Hood und seinen Kumpanen  schlüpfte. Der Bereich Mittelalter war immer mehr oder weniger aktuell.  1994 gründete ich nach einem Stadtjubiläum in Dillenburg mit Freunden zusammen einen Verein, aus dem sich unter anderem die Dillenburger Ritterschaft entwickelte. Im Jahre 2011 rief meine Frau dann die Grafschaft zu Hirschthal ins Leben, welche ein Zusammenschluss von Freunden ist, welche Freude am Mittelalter, seiner Geschichte und der Darstellung haben. 

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Der Graf zu Hirschthal
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Lady Sina zu Münchwilen

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Lianne of Yorkshire

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Die Gräfin zu Hirschthal, Lady of Glencoe

Am 20.11.2011 gründet die Gräfin in den Sandsteinhöhlen zu Liebegg die Grafschaft zu Hirschthal. Eine Allianz des Adels welche im 14. Jh. beginnt und deren Oberhaupt sie ist. Neben Graf Andrè zu Münschwilen und Graf Helge zu Hirschthal sind noch zwei weitere Adelshäuser anwesend. Das Hauptwappen der Grafschaft zu Hirschthal ist der goldene 13ender auf blau-grünem Schild mit silbernem Sparren. Als Regentin der grossen Ländereien derer zu Hirschthal hat sie das Erblehen unweit der grossen Pässe nach Süden von ihrem Vater zugesprochen bekommen. Der Handel mit der Kaufmannsfamilie D’ Altri und ihre Beziehungen zum englischen Königshof sowie Ihr Landbesitz im schottischen Glencoe ermöglichen ihr einen guten Lebensstand. Ihre schwarzen Pferde der Grafschaft sind weit über die Landesgrenzen bekannt.

 

Helmzier grafschaft

Graf Helge zu Hirschthal, Lord of Glencoe

Wie schon erwähnt ist das Mittelalter mein Steckenpferd seit nunmehr  25 Jahren. Meine Legende:Der Nachfahre der grossen Wikingerfürsten von Apenrade und Lysholm erhält seineRitterwürde am englischen Königshof. In den walisischen Gebieten rekrutiert er grosse Truppenverbände von Bogenschützen. Durch die politische Situation zwischen Frankreich und England erhält er neue Aufgaben und begibt sich im Auftrag der Krone südlich in die Provinzen von Aquitanien. Später ereilt ihn die Botschaft sich einer gräflichen Allianz anzuschliessen um den Nachschub an Pferden für das Heer zu sichern. Mit der Gräfin zu Hirschthal geht er den Ehebund ein und regiert zusammen mit ihr seither die Ländereien zu Hirschthal. Über die Landesgrenzen hinaus kennt man seine Erfolge als Bogenschütze. In Freundschaft verbunden zum böhmischen Königshof.

Graf Andrè zu Münchwilen

Andrè ist seit 2010 mit dem Virus Mittelalter infiziert. Er ist der Mann der für bauliche Neuerungen aus Holz sowie diverse Verbreitung von Informationen in den Medien der Neuzeit ein Händchen hat. Historisch: Andrè, Sohn von Charles und Margarethe Soder wurde in der Nähe von Trones als erster Sohn geboren. Seine Knappenzeit unter Ritter Arno de Sadan im Lehen von Geoffroy de Charny brachte ihn in Kämpfe mit den englischen Truppen. Verwundet durch einen Pfeil wurde er Tage später von Truppen Graf Georgs zu Münschwilen aufgegriffen. So verschlug es ihn an den Hof des Grafen und über die Jahre wurde das Verhältnis zwischen den beiden immer vertrauter. Kinderlos adoptierte Graf Georg Andrè und starb kurz darauf. Es wurde behauptet Andrè hätte seine Finger im Spiel was aber nie bewiesen wurde. So übernahm er die Grafschaft zu Münschwilen.

Baron Marcus zu Wartenberg

graf zu hirschthal
graf andre

Schon mehrere Jahre beschäftigt Marcus sich mit den geschichtlichen Bereichen des Mittelalters. Seit die Grafschaft ihre Lager an verschiedenen Anlässen aufgebaut hat war er immer ein gern gesehen gesehener Gast mit seiner Familie. Seit dem 28.11.15 ist er offiziell bei der Grafschaft zu Hirschthal. Die Burg Wartenberg nähe Basel ist das Zuhause des Marcus zu Wartenberg mit seiner Familie. Die grosse Vertrauenswürdigkeit und sein immer freundliches Wesen gaben ihm seinen Platz in der gräflichen Allianz. Er übernahm zur Freude aller die Ehre des gräflichen Mundschenk.

 

Hauptmann Stefan von Wilchingen Erbgraf zu Hirschthal

Stefan ist mit Leib und Seele Schwertkämpfer und seit langem mit der Mittelalterbewegung aktiv. Historisch: Stefan von Wilchingen wurde als Sohn des Vogts von Schaffhausen geboren. Er erlernte das Handwerk des Krieges bei den Herren von Kyburg und wurde kurz nach seiner Ausbildung mit der Aufgabe des Hauptmanns über die Aussenwacht Andelfingen betraut. Nach einer Intrige bei welcher sein Vater starb, musste Stefan fliehen. So zog er durch die Lande und bestritt sein Leben auf Turnieren. Das führte dazu, dass er eines Tages auf die Grafschaft zu Hirschthal traf und in einem Bogenduell gegen den Grafen selbst antrat. Vom Mut und der Hingabe des «Hauptmanns» beeindruckt, wurde dieser in die Dienste der Grafschaft als Hauptmann aufgenommen. Es entstand eine enge Bande zwischen dem Grafen und dem Hauptmann und so wurde Stefan, zum Erbgrafen zu Hirschthal ernannt.

Herold Wyko zu Feusisberg

Wer kennt ihn nicht, als überall auf den Märkten und Lagern der Mittelalter Scene anwesenden Herold. Wappen und Heraldik sind in den letzten Jahren sein Steckenpferd geworden. Er begann mit seiner Wanderschaft von Dorf zu Dorf und zu den grossen Städten des Landes und darüber hinaus. Seine Wissbegierde und die Weitererzählung des gesehenen und erlebten machten ihn zu einem gerngesehenen an allen Orten. Zu den grossen Turnieren zog es ihn um am Hofe berichten zu können. Die Grafschaft ernannte ihn dann als Herold um die diplomatischen Beziehungen zu knüpfen. Durch seine Tätigkeit wurde dann auch der böhmische Königshof auf ihn aufmerksam und seitdem steht er auch König Johann von Böhmen zu diensten. 

 

Wartenberg
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Argyle of Yorkshire das Oberhaupt unserer Lagergeister

Einer unserer Mitstreiter welcher schon lange in der Szene des Mittelalters unterwegs ist. Viele haben es ja schon gehört: Die Grafschaft hat vier Geister in ihren Reihen von denen man behauptet es seien Vorfahren des Grafen und er kann sie erscheinen lassen. Wer hat noch nicht nach dem anklopfen am eigenen Schild plötzlich die Schwerttreffer wie von Geisterhand zu spühren bekommen Historisch: Argyle of Yorkshire und seine Familie gehören zu den ersten Anglo-Normannen, welche sich nach dem Sieg und der Krönung von William dem Eroberer im Norden Englands ansiedeln.  Als 2. Sohn tritt Argyle of Yorkshire als Knappe in den Haushalt des Earl of York ein. 1091 empfing er seinen Ritterschlag durch den Earl.  1096 folgte der gesamte Haushalt dem Ruf Papst Urbans II. Nach der Rückkehr aus Jerusalem, erhielten Argyle und Lianne ein Lehen in Yorkshire, wo sie mit ihren Kindern Lynn und Liam leben.

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Die weiteren Personen am gräflichen Hof

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Gräfin Tamara zu Münchwilen

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Lady Mia zu Münchwilen

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Christina zu Wartenberg

Jonas zu Wartenberg - Knappe

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Liam of Yorkshire

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Lynn of Yorkshire

Im Lehen der Grafschaft

Knappe Pascal und Ritter Sven vom Bärenthal

Einst war Sven vom Bärenthal Knappe des Grafen zu Hirschthal. Anno `96 er hielt er in feierlicher Zeremonie in den Verteidigungsanlagen des Schlosses zu Dillenburg die verdiente Ritterwürde. Seit anno `15 steht er im Lehen der Grafschaft.

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Knappe Pascal vom Bärenthal tritt in die Fussstapfen seines Vaters. Der Schwerpunkt seiner Ausbildung beruht auf dem Langbogen welches er an der grossen gräflichen Turnieren zu beweisen hat.

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Seit anno 17 in Freundschaft verbunden mit Johann von Luxemburg König von Böhmen, Markgraf von Mähren,Graf von Luxemburg und Titularkönig von Polen und seiner Gemahlin Königin Elisabeth.

König Johann von

Durch die vermittlung des Herold Wyko kam es zum Zusammentreffen des Grafen und dem böhmischen Königspaares am Turney zu Querfurt anno `17. Die Einladung als Gast der königlichen Tafel bei zu wohnen und der Sieg des Grafen im Langbogenturney liessen noch Platz für Gespräche, Diplomatie und Freundschaft.

Grafschaft z Hirschthal Erlass
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Heinrich v Fahrnstein
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Leumundsbriefe

Leumund ist ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Begriff. Der Unbescholtenheitsnachweis des Mittelalters war der Leumundsbrief. Er konnte einer Person ausgestellt werden. In einem Dokument heisst es dazu: als denn sol der leümunt brieff vnd die gemein bestetigung eines des hohen Adels, der zu zeyten ist, durch einen redlichen schreyber öffennlich im gericht verlessen werden.

... die Graefin zu Hirschthal
verkuendet das dem edlen..... die Freundschaft verbindet zur
Grafschaft zu Hirschthal. Sey ihm vertraut der zugang mit Schwert und
Messer zur Burg und im Lager und er sich
berufen kann sein Namen zu nennen in der
Fremde
 ... dem buergt das Grafengeschlecht.

Ehemalige Wegbegleiter

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Sir Boghadaire
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Thomas z Uoitindorf
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Graf Nick zu Muhen und Graf Thomas zu Kölliken haben uns die letzen Jahre bei diversen Anlässen begleitet und es war immer eine spassige Angelegenheit mit ihnen. Gleich ob als hervorragende Langbogenschützen, Bauer von Mobiliar, der Küche, als Köche usw... Vielen Dank Euch beiden für die gemeinsame Zeit und.... man sieht sich.